Sie fragen sich,
welche positive Kraft Ihr Unternehmen entwickelt? Heute und im Jahr 2030.

Sie fragen sich,
an welchen Entscheidungen von heute Sie sich im Jahr 2030 selbst messen werden?

Sie fragen sich,
wie Sie Nachhaltigkeit zum selbst­ver­ständlichen Bestandteil operativer Ent­scheidungen machen?

Unsere Antwort

So gelingt zukunftsfähiges Wirtschaften:

Expertise

Wir messen uns am Erfolg unserer Partner.

Am Anfang einer zielführenden Nachhaltigkeitstransformation steht die richtige Haltung, gefolgt von unaufgeregten und zukunftsorientierten Entscheidungen auf strategischem wie operativem Level. Mit unserem „Impact-First“-Ansatz werden diese Entscheidungen navigierbar. Die größten Hebel dabei sind die Dekarbonisierung und der Eintritt in eine Kreislaufwirtschaft.

Mit unserem „Impact First“-Ansatz sorgen wir bei Eigentümerfamilien und Führungskräften von Anfang an für die nötige Klarheit. Dabei geht es nicht selten um Entscheidungen, die sich auf den Sinn, die grundlegenden Werte eines Unternehmens auswirken. Eine veränderte Haltung, die wir dann konsequent in strategische Ziele übersetzen und im Tagesgeschäft verankern.

Die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energieträger und die Dekarbonisierung der gesamten Wertschöpfungskette sind ein inhaltlicher Schwerpunkt unserer Arbeit. Anders kann ein weiterer Temperaturanstieg und damit das Erreichen kritischer Kipppunkte nicht verhindert werden. Zugleich bietet ein klug aufgestelltes Portfolio an Dekarbonisierungsmaßnahmen die Chance, Kosten zu senken, regulatorischen Verschärfungen der CO2-Besteuerung zuvorzukommen und neue Märkte zu erschließen.

Kreislaufwirtschaft steht für die Entkopplung von Wert­schöpfung und Natur­verbrauch. Ein Paradigmen­wechsel. Aber essentiell für ein erfolgreiches Wirtschaften innerhalb der planetaren Grenzen. Die Kreislauf­wirtschaft bietet drei wesentliche Ansatzpunkte für Unternehmen: Zirkuläre Produkte, die z.B. längere Materialkreisläufe ermöglichen, zirkuläre Produktion und Lieferkette, z.B. durch industrielle Symbiose, und zirkuläre Geschäftsmodelle, wie etwa beim Übergang zu „As a Service“-Modellen.

Normativ

Normativ

Nach welchen Grundsätzen führen Sie Ihr Unternehmen?
  • Profit = Mittel oder Zweck? Wollen Sie positiv wirken, um Ihre Gewinne zu steigern? Oder wollen Sie profitabel wirtschaften, um langfristig Gutes bewirken zu können?​
  • Menschenbild: Misstrauen Sie Menschen und versuchen, sie zum Gutsein anzuleiten? Oder vertrauen Sie ihnen und geben ihnen den Raum, gut zu sein?

Strategisch​

Strategisch​

Wie sieht Ihr Unternehmen 2030 aus?​
  • Eigentum: Welche Eigentumsstruktur haben Sie und was bedeutet das für Ihre Transformation?​
  • Finanzierung: Wie finanzieren Sie Ihr Unternehmen und wie stärkt oder behindert das Ihre Transformation?​
  • Zielbild: An welchen konkreten Zielen messen Sie Ihren Erfolg?

Was tut Ihr Unternehmen im Jahr 2030?​
  • Geschäftsmodelle: Welche Wege wählen Sie, echten Mehrwert zu schaffen und damit profitabel zu sein?
  • Kunden: Wie stellen Sie Ihr bestehendes Angebot fortlaufend auf die Nachhaltigkeitsbedarfe des Zukunftsmarktes um?​
  • Wertschöpfungskette: Wie stellen Sie sicher, dass Lieferkette und eigener Betrieb auch in Zukunft leistungsfähig sind?

Operativ​

Operativ​

Nutzen Sie bekannte Erfolgsfaktoren für Ihre Transformation?
  • Kenngrößen: Wie erleichtern Metriken die Nachhaltigkeitstransformation im Tagesgeschäft?
  • Struktur: Wie verankern Governance, Organisation und Anreize die Erreichung von Transformationszielen?​
  • Technologie: Wie unterstützen Technikeinsatz und Datennutzung die Nachhaltigkeitstransformation?​
  • Befähigung: Wie befähigt sind die Menschen in Ihrer Organisation im Bereich Nachhaltigkeit?​

Gehen Nachhaltigkeitsinformationen in operative Standardfragen ein?​
  • Einkauf: Was kaufen Sie nach welchen Kriterien wo ein?
  • Produktion: Wie und wo produzieren Sie?​
  • Vermarktung: Was genau verkaufen Sie wo an wen?
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